“Sehr geil, unser erster Sieg” Originalton von Bessie.
“Bessie Abrams HSK 27 (0:12 / 13½), als Nr.10 gesetzt, hängt tapfer die rote Laterne ins HSK Schachzentrum und wird unverdrossen noch dreimal um das erhoffte Erfolgserlebnis kämpfen. Es gibt kaum eine Mannschaft, die mehr Spaß und Spiellust hat!” Kommentar von Christian Zickelbein, und weiter “In der Kreisklasse B schlug Katja Stolpes HSK 26 den SK Volksdorf 3 hoch mit 7 : 1 und übernahm zwischenzeitlich die Tabellenspitze.
Im Parallelkampf erkämpfte Bessie Abrams HSK 27 mit 4½ : 3½ einen historischen Sieg gegen den Bergedorfer SV und gab die rote Laterne den Volksdorfern mit in ihre Räucherkate.”
Nach einer Stunde gab es den ersten Punkt. Kampflos hatte Frank einen Punkt mitgenommen und mit Witali, der spielerisch einen Punkt holte, intern die Spitze halten. (beide 4 Punkte)
Alexander Lulukov unser jüngster Spieler an Brett 7 hat frühzeitig gegen Witt aufgeben müssen. 1 : 1
Hossein hat in seinem 2. Spieleinzatz für uns einen wichtigen Punkt eingefahren! Danke an beide Neulinge, die unsere Mannschaft kurzfristig unterstütz haben.
Arthur hatte mit Bruno Jeschke den gleichen Gegner, wie vor einem Jahr und das gleiche Ergebnis 0:1 abgeliefert. Zwar hatte ich 2 Stunden lang mit Schwarz gut verteidigt und meine Türme in die offene Linie gebracht aber dann einen nachteiligen Damentausch angezettelt und postwendend aufgegeben.
Holger hatte ebenfalls aus einer guten Stellung sich ins aus manövriert.
Eckart hat es sehr spannend gemacht, trotz Dame und Turm in überlegener Stellung lies er sich nach und nach das Spiel vom Gegner bestimmen.Beim Zusehen bekam ich feuchte Hände. Aber als das Brecht recht übersichtlich wurde er sich doch seiner starken Dame bewußt und sein Gegner Schmidt hat zur fortgeschrittene Zeit hilflos aufgegeben. damit stand es 4 . 4.
Wolfgang hat wie immer den längsten Atem und mit Dame und Turm gegen 2 Türme und einen Mehrbauern einen Vorteil, aber Eckart und ich zitterten um den Sieg. Sein Gegner Wolfhagen mit 1407 DWZ, also 250 Punkte mehr als Wolfgang, bot plötzlich ein Remis an. Wolfgang wollte ablehnen, aber Eckart und ich überredeten ihn trotz besserer Stellung, anzunehmen damit wir als Mannschaft mit 4½ den ersten Sieg nach 2 Jahren sicher nach Hause bringen. Aus eigener Erfahrung wußte Wolfgang, dass er seine “gewonnenen” Spiele immer in den letzten Minuten vergeigt hatte. Danke Wolfgang, alle Spielerinnen und Spieler in deiner Mannschaft haben sich gefreut. Auch wenn unser Trainer Jürgen mit dem halben Punkt nicht zufrieden war, wir sind es alle mal.