Gegen St. Pauli 0 zu 8,, also volle Klatsche.
Ich muss mich erst mal einkriegen, bevor ich den Bericht erweitere.
Nun hat uns der vermeintlich schwächste Gegner, in der Wertung zwar vor uns, aber nicht unbezwingbar,
alle Brettpunkte abgenommen. Ich habe meinen Anteil dazu geliefert.
Zwar habe ich als Vorletzter verloren, aber meine Partie war nach dem 20. Zug mit
einem Bauernverlust schon angezählt. Meine sizilianische Verteidigung hat doch eine Schwäche, an der ich noch arbeiten muss.
Bessie hatte einen Blackout, als sie einen Springer ungedeckt stehen ließ. Nach dem Motto: Der zweite Zug vor dem ersten ist
am verkehrtesten (fürchterlicher Spruch). Tapfer bis zum Schluss hat Wolfgang gekämpft und nach reichlichen Verlusten noch auf ein Patt gehofft.
Diesen Kampfgeist sollten alle zeigen, dann stellt sich der Erfolg auch von selbst mal ein.
Der nächste Gegner ist immer der schwerste. Und dieses mal stimmt das auch. Sasel hat die stärkste Mannschaft, aber im ersten Spiel hat sie mit 4.5 Punkten schon Federn gelassen.
Also es gibt nichts zu verlieren, nur noch der Blick nach vorn hilft. Und noch ein Tipp: wer zu schnellen Zügen neigt, sollte sich auf seine Hände setzen und 3x überlegen, ob er nicht doch noch einen besseren Zug findet.
Gruß von Arthur