Das Ergebnis 6½ – 1½ spiegelt nicht den Mannschaftkampf, den HSK 27 ablieferte, wider.
Wir mußten auf die ersten beiden Bretter verzichten, d.h. Bessie also durfte an Brett 1, Arthur an 2 und Wolfgang an Brett 3 antreten. Wolfgang baute mit Weiß eine gute Stellung auf und holte, zwar spät aber gleichzeitig als einziger, einen Punkt ab.Sehr schön!
Bessie sah selbst kaum eine Chance gegen 1880 Steinbrenner, auch nur ein Remis zu halte. Arthur war nicht ausgeschlafen und gab unnötigerweise erst einen Läufer und dann den Punkt ab.
Volker holte wenigstens einen halben Punkt, nach einer verlustverdächtigen Stellung, Bauernendspiele sind noch ausbaufähig.
Eckhart dürfte sich gewaltig ärgern, hatte er doch mehrfach eine Mattkombination übersehen. Arthur und Wolfgang mußten hilflos zusehen, wie Eckhart ein Vorteil nach dem anderen aufgab und am Ende seinen König selbst ins Matt setzte.
Werner hatte auch einen schlechten Tag erwischt und nach kurzer Zeit als erster aufgegeben. Warum Benjamin verlor kann ich nicht sagen, er konnte mit seiner Eröffnung das Spiel bestimmen.